Bei Anlieferung der Späne wird zunächst eine Sichtkontrolle durchgeführt. Enthält eine Ladung grobe Verunreinigungen (Schmutz oder Rinde), wird diese von vornherein aus der Produktion ausgeschlossen. Bei der Beschaffung unserer Rohstoffe wird stets auf eine gleichbleibend hohe Qualität geachtet. Nach der optischen Späneannahmekontrolle erfolgt nun die Analyse der Späne. Bestimmt wird hier die Feuchtigkeit der Späne. Weiterhin haben unsere Ingenieure die Möglichkeit, ständig und in Echtzeit die Leistungsdaten der Pelletproduktionzu verfolgen. Sich anbahnende Störungen können so frühzeitig erkannt und vermieden werden.
Aus der laufenden Produktion werden in regelmäßigen Abständen Pelletproben genommen. Diese Pellets werden dann verschiedenen Tests, unterzogen. Leichte Abweichungen in der Qualität können so während der Produktion festgestellt und schnell korrigiert werden.
Stichprobenartig werden Länge und Durchmesser der fertigen Pellets genaustens überprüft. Durch die DIN-Plus Norm wird bei einem Durchmesser von 6mm eine Länge von mind. 10mm bis max. 30mm vorgegeben.
(Quelle: Westerwälder Holzpellets)